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Bridge Now im Rampenlicht: Den „Fast-Track“-Engpass in Schleswig-Holstein meistern

Wir freuen uns sehr, berichten zu können, dass Bridge Now und unsere Gründerin Vineeta Desai kürzlich auf NDR.de vorgestellt wurden! Der Beitrag beleuchtet unsere Mission: Die Lücke zwischen internationalen Talenten und dem deutschen Arbeitsmarkt nachhaltig zu schließen.

Während die Medienberichterstattung vor allem unser Wachstum hervorhob, gab unsere Gründerin zusätzlich tiefe Einblicke in die aktuelle Lage der internationalen Rekrutierung – Erkenntnisse, die für unsere Partner und Kunden von entscheidender Bedeutung sind.

Die Realität des „Fast-Track“ oder beschleunigte Fachkraftverfahrens

Die Landesregierung in Schleswig-Holstein zeigt sich bemerkenswert offen, einladend und international orientiert. Doch es gibt ein Paradoxon: Genau die Abteilungen, die für die Bearbeitung des „beschleunigten Fachkräfteverfahrens“ zuständig sind, stehen derzeit unter extremer Arbeitsbelastung und leiden selbst unter Personalmangel.

Die Folge?

  • Unvorhersehbare Zeitpläne: Der „Fast-Track“ ist in der Praxis oft nicht so schnell wie beabsichtigt.

  • Planungsunsicherheit: Sowohl Arbeitgeber als auch Kandidaten hängen in der Luft. Das macht es schwer, Starttermine festzulegen oder Ressourcen verlässlich zu planen.

Wie Bridge Now diese Lücke schließt

Wenn offizielle Zeitpläne unvorhersehbar werden, sind Kommunikation und Daten Ihre wichtigsten Verbündeten. Genau hier setzt Bridge Now an, um Arbeitgeber zu unterstützen:

  1. Fortschritts-Tracking in Echtzeit: Wir bringen Transparenz in die „Blackbox“ der Behördenprozesse. Arbeitgeber sehen genau, wo ein Kandidat im Verfahren steht, was eine bessere interne Ressourcenplanung ermöglicht.

  2. Die menschliche Verbindung halten: Verzögerungen führen oft dazu, dass Kandidaten das Interesse verlieren (sog. „Ghosting“). Unsere Plattform ermöglicht es Arbeitgebern, schon frühzeitig mit ihren künftigen Teammitgliedern in Kontakt zu bleiben. Das schafft ein Zugehörigkeitsgefühl lange vor dem ersten Arbeitstag.

  3. Flexibilität und Integration: Durch den kontinuierlichen Austausch während der Wartezeit verläuft die spätere Integration in die Unternehmenskultur deutlich reibungsloser und erfolgreicher.

Ein Wort unserer Gründerin

Die Offenheit der Landesregierung in Schleswig-Holstein ist ein großes Plus, aber die administrative Arbeitsbelastung ist eine Realität, die wir gemeinsam bewältigen müssen. Bei Bridge Now warten wir nicht einfach passiv auf den Abschluss des Verfahrens. Wir liefern die Werkzeuge, um die Zeit dazwischen aktiv zu gestalten, damit weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer im Dunkeln gelassen werden.“

Den vollständigen Beitrag auf NDR.de finden Sie hier: Pflegekräfte: So will ein Start-up die Suche im Ausland vereinfachen | ndr.de

YouTube Video: https://youtu.be/8Cn_9biL2o0?si=D0jVBrZ3QOEsPVab

Sind Sie bereit, Ihre internationale Personalbeschaffung zu optimieren? Bridge Now

Vom „Wundertüten-Effekt“ zur Planungssicherheit: Warum Pflegeeinrichtungen auf Bridge Now vertrauen

Nach unserer jüngsten Berichterstattung im NDR Fernsehen Schleswig-Holstein wird eines deutlich: Die internationale Rekrutierung von Pflegefachkräften ist kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine Notwendigkeit. Doch der Erfolg hängt nicht nur vom Finden der Fachkräfte ab, sondern von Transparenz und dem Perfect Match.

In dem aktuellen Beitrag kommen erfahrene Arbeitgeber zu Wort, die zeigen, wie Bridge Now den Unterschied in ihrem Rekrutierungsalltag macht.

Expertise trifft auf neue Märkte: Seniorenresidenz Rüpcke

Herr Rüpcke ist ein Vorreiter in der internationalen Rekrutierung. Bereits vor 15 Jahren begann er, Fachkräfte aus Bosnien-Herzegowina zu gewinnen. Angesichts des zunehmend angespannten europäischen Marktes weitete er seinen Blick schließlich auf Indien aus – eine Entscheidung, die auf einem starken kulturellen Match basiert.

Die Herausforderung: Die Planbarkeit des Wohnraums Ein Rekrutierungsprozess kann zwischen 6 und 12 Monaten dauern. Für Herrn Rüpcke ist die größte Hürde dabei die Logistik:

Man muss genau wissen, wann die Pflegekräfte ankommen, bevor man die Wohnung fest plant. Die Transparenz, die Bridge Now in diesen Prozess bringt, hat uns massiv geholfen, unsere Ressourcen sicher zu planen.“

Keine „Wundertüte“ mehr: Das Beispiel Dat Marschhus

Für Frau Schüler-Nazar und Frau Angela Schröder, Miteigentümerinnen der Seniorenresidenz Dat Marschhus in Haseldorf, waren die Anforderungen sehr spezifisch. Mit nur 27 Betten in einem beschaulichen Dorf fernab von Metropolen wie Hamburg oder Frankfurt, suchten sie Kandidaten, die sich genau in diesem familiären Umfeld wohlfühlen.

Warum Bridge Now für Dat Marschhus der richtige Partner war:

  • Das Ende der Anonymität: Frau Schüler-Nazar betonte, dass sie genau weiß, wen sie interviewt hat. Bei Bridge Now gibt es keinen „Wundertüten-Effekt“, bei dem man unsicher ist, wer am Ende tatsächlich in der Einrichtung ankommt.

  • Schnelligkeit statt Bürokratie: Der Weg von der Auswahl bis zur Finalisierung der Kandidaten war unbürokratisch und schnell organisiert.

  • Der Perfect Match: Bridge Now half dabei, zwei Pflegekräfte zu finden, die perfekt zum Standort Haseldorf passen. Die Vorfreude auf die baldige Ankunft ist groß.

Was Bridge Now für Ihren Erfolg tut:

Die Berichte unserer Partner zeigen drei Kernpunkte, die Bridge Now auszeichnen:

  1. Echtzeit-Transparenz: Wir machen den Prozess für Arbeitgeber vorhersehbar, damit Themen wie Wohnraumplanung und Dienstplangestaltung kein Ratespiel mehr sind.

  2. Gezieltes Matching: Wir finden nicht nur „irgendwen“, sondern Talente, die bewusst in Ihre Region und zu Ihrer Einrichtungsgröße passen.

  3. Bürokratie-Entlastung: Wir strukturieren die Schritte so effizient, dass der administrative Aufwand für Sie minimal bleibt.

Den gesamten NDR-Beitrag können Sie hier ansehen (Minute 02:15–08:15): Schleswig-Holstein 18:00 | 20.02.2026 | ndr.de

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